DATENSCHUTZ

Tiere

 

Sie interessieren sich für Tiere!

 

  • Vermissen Sie gar ein Tier?
  • Oder haben Sie ein Tier gefunden?
  • Suchen Sie ein Tier für sich oder Ihre Familie?

 

 

 

Um welche Tierart geht es?   (klicken Sie auf eines der runden Symbole)

 

Tierschutzverein

Hallertau u. U. e.V.

(Gegründet 2008)

TIERE

Happy-END-2017

Hier sehen Sie Tiere, denen wir durch unsere Arbeit helfen konnten, z.B. durch die Suche eines neuen ZUHAUSES.

Happy-END-2016

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Happy-END-2015

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Happy-END-2014

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  • Sie haben ein Tier gefunden!? -INFO-

     

    Hier lesen Sie, wass Sie beachten müssen und wie Sie am schnellsten Hilfe finden.

     

    Der Umgang mit Fundtieren

     

    Wird ein Tier gefunden, dass zunächst keinem Besitzer zugeordnet werden kann, handelt es sich um eine „Fundsache“ im Sinne des BGB.

     

    Demzufolge ist der Finder verpflichtet, gemäß § 965 BGB, dies der zuständigen Fundbehörde anzuzeigen.

     

    Es genügt i.d.R. auch, den örtlichen Tierschutzverein zu informieren, der das Tier aufnimmt. Die Meldung an die Gemeinde erledigt dann der TSV. Die Mitarbeiter des TSV und die Tierärzte haben die Möglichkeit, das Tier anhand ggf. vorhandener Kennzeichnung (Tätowierung, Chip) zu identifizieren.

     

    Sollte ein Besitzer ausfindig gemacht werden, hat dieser die Kosten zu tragen (für die notwendige tierärztliche Erstversorgung sowie die Unterbringung und Verpflegung - § 970 BGB).

     

    Kann der Besitzer nicht ermittelt werden, gehen die Kosten zu Lasten der zuständigen Gemeinde – allerdings erst ab Tag der Fundmeldung und für max. 30 Tage.

     

    Der Anspruch des Besitzers auf die Rückführung seines Tieres beträgt jedoch 6 Monate.

     

    Unterbleibt die Meldung an die Fundbehörde, hat der Finder die Kosten zu tragen.

     

    Ausgesetzte Tiere gelten als herrenlos; hier entfällt die Meldung an die zuständige Behörde. Für diese Tiere ist allein der TSV verantwortlich. Auch hier gilt: kann der Besitzer ausfindig gemacht werden, muss er die Kosten tragen. Außerdem hat das Aussetzen von Tieren strafrechtliche Konsequenzen.

     

    An der Frage, wann ist ein Tier ein Fundtier und wann ein ausgesetztes Tier, scheiden sich die Geister. Nachweislich ausgesetzt ist ein Tier, wenn z.B. ein Hund an der Autobahn oder im Wald angebunden oder eine Katze samt Box vor dem Tierheim abgestellt gefunden wird.

     

    Eine Bitte: Katzen mit Freigang haben oft einen großen Aktionsradius. Nicht jede Katze, die frei umherläuft, ist entlaufen und sollte auch nicht sofort mitgenommen werden. Nachfragen in der Nachbarschaft können mitunter hilfreich sein. Bei verletzten, kranken oder augenscheinlich unterernährten Tieren gilt natürlich sofortiger Handlungsbedarf.

     

    Wir können nur immer wieder alle Tierhalter inständig bitten, ihre Tiere zu kennzeichnen.

     

    Sie erhöhen damit die Chance, ihren Liebling schnell wieder zu finden und sparen außerdem die Kosten für eine ggf. notwendige Unterbringung durch den Tierschutzverein.

  • Sie möchten sich ein Tier anschaffen? -INFO-

    und was uns hier wichtig ist:

     

     

    Wie stellen wir uns eine Vermittlung vor?

     

    In der Regel suchen Sie das Tier bei uns auf der Homepage, dem Steckbrief oder auf Grund des Berichtes in der Zeitung aus. Sie suchen den Kontakt zu uns mittels Telefonat oder Mail.

     

    Bei der Kontaktaufnahme wird dann das Tier, für das Sie sich interessieren nochmals vorgestellt.

     

    Es wird das 1. Beratungsgespräch geführt. Dann übergeben wir ihnen das Formular Selbstauskunft. Sie geben uns hiermit Auskunft, welche Verhältnisse sie dem zu vermittelndem Tier bieten können. Hier wird schon von unserer Seite der Datenschutz gewahrt.

     

    Sollten wir aus dem geführten 1. Telefonat und der von Ihnen erstellten Selbstauskunft erkennen, dass es zu einer Vermittlung kommen kann, weil eben die Umstände passen, dann ermöglichen wir Ihnen den 1. Termin zum persönlichen Kennenlernen,  mit dem Tier, für das Sie sich bewerben.

     

    Da wir den Tieren, die wir vermitteln, also unseren Schützlingen ersparen wollen, dass sie unnötig noch mehr gestresst werden, weil sie aus irgendwelchen Gründen wieder zurückkommen, schauen wir genau hin, bevor wir ein Tier vermitteln. Wir werden Sie bei einem Besuch bei Ihnen zu hause ausführlich über das Tier informieren, beraten und uns von Ihren Angaben überzeugen. Das nennen wir dann die s. g. Vorkontrolle. Oft empfehlen wir, dass Sie mit der Familie nochmals in Ruhe über den Neuankömmling beratschlagen und ein paar  Nächte darüber schlafen, da es nicht selten der Fall ist, dass man hier eine Entscheidung für 15 - 20 Jahre trifft und sich ein Familienleben mit einem  Tier grundsätzlich ändert.

     

    Sollte Ihrerseits dann  die Entscheidung zu Gunsten des Tieres getroffen worden sein und wir auch zu dieser Entscheidung gekommen sind, schließen Sie mit uns einen Schutzvertrag ab, in dem der Schutz des Tieres garantiert werden soll und die Zahlung der Schutzgebühr geregelt ist. Da Sie bei uns kein Tier kaufen können wie Ware im Handel, versteht es sich von selbst, dass es auch keine "Geld-Zurück-Garantie" bei "Nichtgefallen" gibt. Die Schutzgebühr bleibt in jedem Fall beim Verein und kommt den Tieren zugute. Wir betrachten dann die geleistete Schutzgebühr als Spende und geben Ihnen eine s. g. Zuwendungsbescheinigung / Spendenbescheinigung zu Gunsten unseres Vereins. Das vermittelte Tier geht dann selbstverständlich wieder in unseren Bestand über.

     

    Ist das Tier dann bei Ihnen eingezogen, lassen wir Sie damit nicht allein. Jederzeit können Sie uns um Rat fragen, wenn irgendwelche Fragen bzgl. des Tieres aufkommen. Wir können Ihnen auch von uns kontrollierte Trainer empfehlen, wenn er Bedarf da ist. Die Kosten für die Trainingseinheiten tragen Sie.

    Wir überzeugen uns dann bei einer Nachkontrolle, ob sich Ihr Schützling gut eingelebt hat und das Ziel, dem vermittelten Tier eine schöne und glückliche Zukunft zu bieten, erreicht ist.

    Ein Händler oder auch viele Züchter verkaufen die Tiere, der Tierschutz vermittelt sie. Solch eine Vermittlung gestaltet sich wesentlich komplizierter als ein Tierkauf, bei dem man gegen Bargeld das Tier seiner Wahl einfach mit nach Hause nehmen kann.

    Bei uns steht nicht der finanzielle Gewinn im Vordergrund, sondern das Wohlergehen des Tieres. Es werden Neubesitzer gesucht, die die individuellen Bedürfnisse des Tieres befriedigen und es als vierbeinigen Lebenspartner schätzen und das für das  ganze Leben des Tieres.

     

    Vor der Übernahme ist es deshalb erforderlich, dass eine Vorkontrolle gemacht wird.

     

    Die Gegebenheiten, in die wir dann das Tier vermitteln möchten, werden in Augenschein genommen.

    Weit schwieriger gestalten sich die Beurteilung des Verantwortungsbewusstseins und die gefühlsmäßige Zuverlässigkeit, zu prüfen.

    Außerdem bringt jeder Tierschützer seine eigene Lebenserfahrung mit ein, so dass sich manchmal ganz unterschiedliche Beurteilungskriterien ergeben.

     

    Sollte es dann zu einer Ablehnung für die Vermittlung des jeweiligen Tieres durch uns kommen, erleben leider viele abgewiesene Bewerber dieses Auswahlverfahren als persönliche Niederlage - was es eindeutig nicht ist. Der entscheidende Tierschützer ist einfach nur zu dem Schluss gekommen, dass in diesem Fall Mensch, die vorgefundenen Gegebenheiten und das zu vermittelnde Tier nicht zusammenpassten, was nicht persönlich zu sehen ist, sondern lediglich für das Wohl des Tieres und somit nicht auch zuletzt für das / der Menschen ist.

    Oftmals mussten wir die Vermittlung des Tieres ablehnen und kurze Zeit später haben wir genau für die Bewerber das entsprechend passende Tier gefunden.

     

    Bei den mit uns korrespondierenden Tierschutzvereinen suchen wir dann, wenn wir bei uns im Bestand nichts Geeignetes gefunden haben, um auch diesen Tieren, die Chance auf den Weg in eine passende und glückliche Zukunft zu ebnen.

     

    Für Fragen rund um das Tier, seine artgerechte Haltung und Bedürfnisse stehen Ihnen unsere Fachleute gern zur Verfügung.

     

    Ihr Team

     

    Tierschutzverein Hallertau u. U. e. V.

     

    Hier können Sie  die Selbstauskunft ausfüllen und uns zuschicken.

     

     SELBSTAUSKUNFT

     

Tierschutzverein Hallertau u. U. e. V.  |  Tierherberge Franz von Assisi  |  Abenstalstraße 6  |  84072 Au i. d. Hallertau OT Seysdorf

T: 0175-1915875

 

SPENDENKONTO:
Raiffeisenbank Hallertau e.G.

BLZ: 701 696 93       Konto: 150312

IBAN: DE33 7016 9693 0000 1503 12

BIC: GENODEF1RHT

 

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